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		<title>Pflegeberatung im Kreis Coesfeld: Nachrichten</title>
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		<description>die letzten Meldungen der Pflegeberatung "Menschen und Pflege" im Kreis Coesfeld</description>
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			<title>Pflegeberatung im Kreis Coesfeld: Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 17:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Würde, Interessen und Bedürfnisse der Bewohner schützen - Kreis Coesfeld legt Tätigkeitsbericht der Heimaufsicht vor</title>
			<link>http://menschen-und-pflege.kreis-coesfeld.de/index.php?id=890&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1318&#38;cHash=73686251c6ff1aceff1c1aec0c7ffe11</link>
			<description>Die Heimaufsicht des Kreises Coesfeld stellt mit dem neuen Tätigkeitsbericht bereits zum fünften...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vorrangige Aufgabe der Heimaufsicht ist es, die Würde, die Interessen und die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner in Pflege- und Betreuungseinrichtungen vor Beeinträchtigungen zu schützen. Dabei soll sichergestellt werden, dass die Betreiber deren Rechte respektieren und ihren Pflichten nachkommen. <q>Die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflege- und Betreuungseinrichtungen sollen ein möglichst selbstbestimmtes und selbständiges Leben führen können</q>, macht der Landrat die Motivation deutlich.
Der fünfte Tätigkeitsbericht dient dabei der Information der Öffentlichkeit, der politischen Gremien des Kreises, der Träger der Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe und deren Verbänden, aber auch der in den Einrichtungen gebildeten Beiräte der Bewohnerinnen und Bewohner. Die Heimaufsicht will mit dem Tätigkeitsbericht nicht nur einen Beitrag zur mehr Offenheit und Transparenz leisten, sondern auch Materialien, Grundlagen und Anstöße für die weitere Diskussion liefern zu den verschiedenen Themengebieten der Hilfe für Senioren und Menschen mit Behinderung. Die zusammengestellten Informationen sollen einen besseren Einblick in das in der Öffentlichkeit oft diskutierte Gemeinwesen „Heim“ geben.
Grundlage ist das Wohn- und Teilhabegesetz, das am 10. Dezember 2008 in Kraft getreten ist und damit das Bundesheimgesetz in Nordrhein-Westfalen abgelöst hat. Die Aufgaben der Heimaufsicht werden beim Kreis Coesfeld von Yvonne Helgers (02541 / 18-5050) und Anja Peyrick-Rier (02541 / 18-5051) wahrgenommen. Ihre Anschrift ist: Kreis Coesfeld, Fachdienst 50.1.5 – Heimaufsicht, Kreishaus III, Zimmer 104 und 105, Schützenwall 16, 48653 Coesfeld.
 Der Tätigkeitsbericht der Heimaufsicht 2010/2011 kann auf der Homepage des Kreises Coesfeld (<link http://www.kreis-coesfeld.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.kreis-coesfeld.de</link>) unter der Rubrik „Bürgerservice“ (Anliegen „Heimaufsicht“) eingesehen und ausgedruckt werden. Ein gedrucktes Exemplar des Berichtes kann per E-Mail (<link heimaufsicht@kreis-coesfeld.de - mail "Öffnet Ihr Programm zum Versenden einer E-Mail">heimaufsicht@kreis-coesfeld.de</link>) oder telefonisch (02541 / 18-5050) bei der Heimaufsicht des Kreises Coesfeld angefordert werden.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=887&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=20&amp;cHash=674361f11fc273e4fe93ae757785a74c" title="Presse (Pflegeberatung)">Presse (Pflegeberatung)</a></category>
			
			<author>pressestelle@kreis-coesfeld.de</author>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Altenpflege-Einrichtungen engagieren sich im Euregio-Netzwerk für die Infektionsprävention - Großes Interesse an Auftaktveranstaltung im Kreishaus</title>
			<link>http://menschen-und-pflege.kreis-coesfeld.de/index.php?id=890&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1308&#38;cHash=214bca6f61dd0ec81cda5a678440e2e2</link>
			<description>„Wir können gemeinsam eine Etappe beschreiten, um im Kreis Coesfeld ein gutes Stück in Sachen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das bereits 2009 geschaffene deutsch-niederländische Euregio-Netzwerk „EurSafety Health-net“ legt im Rahmen des Verbundes vergleichbare Qualitätsziele fest, die von den teilnehmenden Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen erfüllt werden müssen, um ein Qualitäts- und Transparenzsiegel zu erhalten. Dieses Siegel wiederum ist Beleg für eine hohe Qualität in der Infektionsprävention. Die Allgemeinkrankenhäuser im Kreis Coesfeld sind bereits erfolgreich zertifiziert worden – und als Mitglied im Qualitätsverbund engagiert. Gleiches gilt für etliche Pflegeheime auf der niederländischen Seite der Euregio.
<q>Wir haben damit gute Erfahrungen gemacht</q>, bestätigte Dr. Volker Günnewig in seinem Vortrag, dass sich der Aufwand lohnt. Der Chefarzt im Nottulner Krankenhaus ist zugleich hygienebeauftragter Arzt der Christophorus-Kliniken GmbH, zu der das St. Gerburgis-Hospital gehört. Man wolle durch die Zusammenarbeit mit Altenpflege-Einrichtungen und anderen Institutionen neue Möglichkeiten schaffen, um Keime zu bekämpfen und die Infektionsprävention zu verbessern.
Jetzt bietet das Netzwerk den Altenpflegeeinrichtungen auf der deutschen Seite der Euregio den Einstieg in das Projekt und die Teilnahme am Zertifizierungsprozess an. Dazu sollen in den Heimen zum Beispiel Hygiene-Kommissionen eingerichtet, Hygienebeauftragte benannt, Beschäftigte regelmäßig geschult und Verfahrensrichtlinien beachtet werden. Sebastian Thole vom Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) stellte die Einzelheiten vor. Natürlich sei das kein Neuland für die Einrichtungen. Mit der Siegelvergabe bestünde nun einerseits die Gelegenheit, vorhandene Qualität darzustellen, andererseits Abläufe und Grundlagen zu optimieren. Münsterlandweit finden in den nächsten Monaten ähnliche Auftaktveranstaltungen für Altenpflegeeinrichtungen statt.
<q>Im Herbst wollen wir zu einem ersten Treffen des erweiterten Qualitätsverbundes auf Kreisebene einladen</q>, kündigt Dr. Völker-Feldmann an – und weist darauf hin, dass seit dem 01. April 2012 niedergelassene Ärzte bessere Möglichkeiten haben, Leistungen zur Bekämpfung von MRSA abzurechnen. Der Kreis werde sich eng mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe abstimmen, wenn es um die Einbeziehung niedergelassener Ärzte in den Qualitätsverbund gehe.

Gleich nach Ende der Veranstaltung sagten die ersten Heime ihre Beteiligung am Zertifizierungsprozess und am Verbund zu. Ihr Ansprechpartner beim Gesundheitsamt des Kreises Coesfeld ist Dr. Christof Toepper (<link Dr_Christof.Toepper@kreis-coesfeld.de - mail "Öffnet Ihr Programm zum Versenden einer E-Mail">Dr_Christof.Toepper@kreis-coesfeld.de</link>). Informationen zum „EurSafety Health-Net“ sind im Internet abrufbar unter: <link http://www.eursafety.eu/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.eursafety.eu</link>]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=887&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=20&amp;cHash=674361f11fc273e4fe93ae757785a74c" title="Presse (Pflegeberatung)">Presse (Pflegeberatung)</a></category>
			
			<author>pressestelle@kreis-coesfeld.de</author>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Von der Vergangenheit eingeholt: Lebensgeschichte und Demenz - Noch Karten für Lesung an der Abendkasse erhältlich</title>
			<link>http://menschen-und-pflege.kreis-coesfeld.de/index.php?id=890&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1213&#38;cHash=3e957e33c6abbd1b37cc655338a976a2</link>
			<description>Wie sich biographische Ereignisse in den Symptomen einer Demenz widerspiegeln, wird in Katja Thimms...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Thimm, Reporterin für den SPIEGEL und Trägerin des Egon-Erwin-Kisch-Preises, erzählt die bewegte Lebensgeschichte ihres Vaters, der als Kriegskind aus Ostpreußen floh, später in der DDR inhaftiert wurde und schließlich zum hohen Ministerialbeamten in der Bonner Republik aufstieg. Gesprochen wird über die traumatischen Erfahrungen in der Familie nicht. Erst nach schwerer Krankheit bricht der Vater sein Schweigen: Es treten Ereignisse zutage, die exemplarisch für die Generation der sogenannten Kriegskinder stehen. Eine Generation, die, nun alt geworden, zuweilen von den Ereignissen aus Kinder- und Jugendtagen eingeholt wird. So zeigen sich bei Horst Thimm im Alter Verhaltensänderungen im Rahmen einer Demenz, die nur vor dem Hintergrund seiner Biografie verstehbar werden.
Karten für die Lesung sind zum Preis von 5,- EURO bei der Pflegeberatung für den Kreis Coesfeld (Telefon 02541 / 18-5520), bei der Alzheimergesellschaft für den Kreis Coesfeld e.V. und der Familienbildungsstätte Lüdinghausen (Telefon 02591 / 98909-0 oder an der Abendkasse erhältlich. Nähere Informationen und ein Interview mit der Autorin finden sich auf der Startseite der Pflegeberatung für den Kreis Coesfeld: <link http://menschen-und-pflege.kreis-coesfeld.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://menschen-und-pflege.kreis-coesfeld.de/</link>]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=887&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=20&amp;cHash=674361f11fc273e4fe93ae757785a74c" title="Presse (Pflegeberatung)">Presse (Pflegeberatung)</a></category>
			
			<author>pressestelle@kreis-coesfeld.de</author>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:22:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Sprechstunde der Pflegeberatung in Lüdinghausen - Neuer Demenz-Wegweiser für den Kreis Coesfeld erhältlich</title>
			<link>http://menschen-und-pflege.kreis-coesfeld.de/index.php?id=890&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1209&#38;cHash=7fb176842385699fa8dcd87e2227ddbc</link>
			<description>Am kommenden Mittwoch (29. Februar) findet ab 14 Uhr die nächste Sprechstunde der Pflegeberatung im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Beratungsgespräche vor Ort steht Walburga Niemann von der Pflegeberatung des Kreises Coesfeld zur Verfügung. Hier können Fragen zur Finanzierung häuslicher oder stationärer Pflege, zur Vorbereitung auf den Besuch des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK), zur Entlastung pflegender Angehöriger und zu allgemeinen pflegerelevanten Themen gestellt werden. Walburga Niemann unterstützt auch bei allen Antragsstellungen, die sich im Zusammenhang mit einer Pflegesituation ergeben. Während der Sprechzeit ist der neue Demenz-Wegweiser für den Kreis Coesfeld erhältlich.<br /><br />Die Beratung ist kostenlos und neutral. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt sich eine vorherige Terminabsprache. Nach Vereinbarung sind auch Hausbesuche möglich. Die Pflegeberatung des Kreises Coesfeld ist montags bis freitags unter der Telefon-Nummer (02541) 18-5520 erreichbar. <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=887&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=20&amp;cHash=674361f11fc273e4fe93ae757785a74c" title="Presse (Pflegeberatung)">Presse (Pflegeberatung)</a></category>
			
			<author>pressestelle@kreis-coesfeld.de</author>
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 08:23:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Von der Vergangenheit eingeholt - Katja Thimm liest aus ihrem Buch „Vatertage – Eine deutsche Geschichte“</title>
			<link>http://menschen-und-pflege.kreis-coesfeld.de/index.php?id=890&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1196&#38;cHash=4e1fe1f5276f327f3591c06a6dcf8424</link>
			<description>Es ist eine sehr intensive Verknüpfung von Lebens-, Leidens- und Zeitgeschichte: Katja Thimm liest...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 1969 geborene Autorin, die sich als Reporterin beim Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL einen Namen gemacht hat, erzählt von ihrer wohlbehüteten Kindheit in der Bonner Republik der 1970-er Jahre. Der Vater ist ein hoher Beamter im Gesundheitsministerium; doch manchmal und ganz unvermittelt zeigt die Normalität des Familienlebens Risse. Thimm beginnt zu ahnen, dass plötzliche Stimmungsumschwünge oder eine leidenschaftlich-qualvolle Ordnungsliebe, dass Anspannung und Strenge des Vaters ihren Ursprung in traumatischen Kindheits- und Jugenderfahrungen haben. Ihm, dem mit eiserner Disziplin alles gelingt, entgleiten die Dinge im Alter zunehmend. Er kann den Badwannenstöpsel nicht ergreifen und verbringt eine ganze Nacht in der Badewanne. Dann schließt er sich im Winter bei Minustemperaturen im Schlafanzug aus der Wohnung aus. Im Verlauf seiner demenziellen Erkrankung wird er zunehmend von den Gespenstern der Vergangenheit heimgesucht. Da werden die Pflegekräfte zu Feinden, die Kinder müssen vor Bombenhagel geschützt werden.
Katja Thimm beschreibt in „Vatertage“ eindrücklich die Kriegserfahrungen des Vaters, der als Kind den Wagen auf der Flucht vor der Roten Armee über die gefrorene Nehrung lenkt – immer unter Beschuss von Tieffliegern und Artillerie, so dass Tod und qualvolles Sterben allgegenwärtig sind. Später, als junger Mann, gerät er in die Fänge der DDR-Behörden und verbüßt sechs Jahre Haft in einem Zuchthaus. Thimms Buch bricht das Schweigen der Generation der sogenannten Kriegskinder. Es ist ein Porträt der Verbundenheit zweier Generationen und veranschaulicht, dass Gesellschaftliches und Privates untrennbar miteinander verbunden sind. Selbst in der nächsten Generation, aber insbesondere auch im Alter der Betroffenen wirkt dies nach, wenn Verdrängung nicht länger gelingt. Dabei richtet die Autorin den Fokus auch auf die Krankheit Demenz und damit einhergehende Verhaltensänderungen, die aus der Biografie der Betroffenen heraus für Angehörige verstehbar werden.
Veranstalter der Lesung sind die Familienbildungsstätte Lüdinghausen (Mühlenstr. 29, Tel: 02591 / 98909-0), die Alzheimergesellschaft im Kreis Coesfeld. e.V. (Am Schlossgarten 10, Dülmen, Tel: 02594 / 9201) und die Pflegeberatung für den Kreis Coesfeld (Kreishaus II, Schützenwall 18, Coesfeld, Tel: 02541 / 18-5520). Eintrittskarten können während der regulären Öffnungszeiten zum Preis von 5,- EURO bei den jeweiligen Stellen erworben werden.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=887&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=20&amp;cHash=674361f11fc273e4fe93ae757785a74c" title="Presse (Pflegeberatung)">Presse (Pflegeberatung)</a></category>
			
			<author>pressestelle@kreis-coesfeld.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:35:00 +0100</pubDate>
			
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